E-Board

E-Boards - Die nächste Generation?

Immer mehr Autos werden elektrisch betrieben, der Trend ist klar. Aber wie sieht das eigentlich bei herkömmlichen Sportgeräten, wie Longboards aus? Es gibt bereits elektrische Fahrräder und Cityroller. Zudem kommen noch neuartige Geräte, wie Hoverboards, die immer mehr in den Trend kommen und auch Privatpersonen leisten sich diesen Luxus. Bei Longboards/Skateboards ist die elektrische Version noch nicht sehr populär, vor allem, da sie in der Preiskategorie meistens das 3-4 Fache eines normalen Longboards kosten würden. Hinzukommt, dass sogenannte E-Boards nicht wirklich einem Longboard ähneln im Fahrgefühl, auch wenn es eine neue und angenehme Erfahrung ist, sich auf einem Longboard herumkutschieren zu lassen. Für alle die es sich leisten können und es einfach mal ausprobieren wollen haben wir hier einige vorgestellt, welche aktuell den Markt anführen. All die, welche lieber selber die Beine schwingen können sich natürlich trotzdem die E-Boards genauer anschauen.

E-Boards: Yuneec Elektro Skateboard

Wir präsentieren Dir hier ein gutes und recht weit entwickeltes E-Board. Das Elektro Skateboard von der Marke Yuneec wird ganze 20 km/h schnell bei einer Reichweite von ca. 30 km und einem Gewicht von gerade einmal 6,3 kg.

Mit diesen 20 km/h ist es möglich Steigungen von 10% zu bezwingen bei einer maximalen Fahrzeit von 3 Stunden. Die Ladezeit der 1 Lithium ion Batterien entspricht dabei 3 bis 5 Stunden. Das Design des elektronischen Sportgerätes ist sehr schlicht und modern gehalten. Die Technik (Akku & Motor) befindet sich unter dem Board und sieht nicht sehr groß aus. Einige Käufer haben begeistert erzählt, dass die Blicke, die man erhält unbezahlbar sind.

Der Preis ist angesichts neuer Technologien und nur geringen Käufern dementsprechend leider hoch.

 

 

E-Board kaufen – Unsere Top-Empfehlung!

Das Yuneec Elektro Skateboard ist auf dem E-Board Markt nicht nur in Sachen Preis eine echte Kampfansage, sondern auch auf dem Asphalt. Das E-Board ist nicht nur 6,3 kg leicht, sondern hat auch noch eine Reichweite von gut 30 Kilometern.

Bei einer Geschwindigkeit von gut 21 km/h ist es mit dem E-Board auch möglich, längere Distanzen, wie beispielsweise dem Weg zur Uni oder Schule, problemlos und ganz komfortabel zu bewältigen. Denn auch in Punkto Fahrtzeit überzeugt das E-Board: Mit bis zu 3 Stunden ist diese wirklich nicht schlecht. Dabei kann das E-Board auch Steigungen von maximal ca. 12% schaffen, was für einen kleinen Elektromotor im Endeffekt auch eine sehr gute Leistung ist – vor allem für den Preis! Die Ladezeit des E-Boards liegt hierbei bei gut und gerne 120 Minuten. Und im Übrigen:  Gegen dieses Hammer-Design hat bestimmt keiner etwas einzuwenden!

E-Board – Was muss man beachten beim Kauf?

Ein E-Board ist prinzipiell dasselbe wie ein normales Longboard, es wird eben nur elektrisch betrieben. Dementsprechend muss die Akkukapazität auch gut sein. Ein E-Board hat in der Regel eine Laufzeit von gut 3 Stunden und dies bei Geschwindigkeiten um die 20 km/h herum. Ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal ist ebenfalls, welche Steigung das E-Board schaffen kann. Denn bei diesem Merkmal ist die allgemeine Belastbarkeit der Motoren gut zu erkennen. Im Klartext: Ein Elektromotor der Steigungen von über 10% schafft, wird auf ebenen Strecken nur in den seltensten Fällen und dann auch nur bei extremeren Umständen wie Hitze Probleme auftreten. Was bei einem E-Board aber ebenfalls noch zu beachten gilt ist die entsprechende Konstruktion. Denn die vor allem günstigeren Varianten sind oft ein wenig klobiger, aufgrund dessen das der Akku und Motor in den unteren Preissegmenten größer ist. Diese etwas günstigeren E-Boards weisen zwar oft nicht deutlich schlechtere Eckdaten in den Leistungen auf, sind aber dafür weniger praktikabel als die Konkurrenz die neben der besseren und effektiveren Konstruktion auch noch weitere zusätzliche Features mitbringt.