Longboard Deck

Longboard Deck

Für jedes Terrain gibt es jeweils das perfekte, dafür erschaffene Longboard Deck. Und man sollte sich bewusst machen, dass die Auswahl des richtigen Decks später das Fahrverhalten des Longboards und die dementsprechende Haltbarkeit der Einzelteile stärker beeinflussen kann, als man denkt. Möchte man einfach nur gemütlich durch die Gegend herum cruisen, so ist quasi kaum ein Deck eine falsche Wahl, da man prinzipiell mit jedem Deck Cruisen kann. Will man aber beispielsweise sportlichere Tätigkeiten ausüben, wie zum Beispiel dem Downhill, so benötigt man Downhill-Deck. Wir stellen Dir hier auf der Seite einige Longboard Decks vor und vergleichen diese.

Unser Top Longboard Deck!

Wir möchten Dir nun unsere Top-Empfehlung für ein Longboard Deck vorstellen. Das Longboard Cruiser Deck Dervish Sama Drop Through von der Marke Loaded glänzt nicht nur mit einem hochwertigen Design, sondern auch mit sehr guten Eigenschaften!

Das Longboard Cruiser Deck Dervish Sama Drop Through sticht vor allem mit dem kreativen Design, sowie einer hohen Stabilität hervor, wodurch sich die Kontrolle sich als Kinderspiel gestaltet. Dies wird unterschützt durch den hohen Radstand. Mit der Nose und Tail stehen neuen Freestyles-Moves nichts mehr im Wege. Durch den recht harten Flex kann das Longboard Deck auch als Downhilldeck genutzt werden. Alles in einem ist dieses Deck ein echter Allrounder, welcher sowohl ein Anfänger und ein Profi fahren kann. 

 

Preis: 219,90€  Mehr Erfahren*

Preis-/Leistungssieger in der Kategorie: Longboard Deck

Das Deck von Jucker Hawai'i JUCKER HAWAI'I Longboard DECK MAKAHA hat bei unseren Vergleichen den ersten Platz des Preis-/Leistungssiegers in der Kategorie: Longboard Deck gesichert. Selten kommt es vor, das Hersteller ihre einzelnen Decks so preiswert anbieten. Das Makaha überzeugt besonders durch das traditionelle Bambus Material mit mehreren Schichten und einem Sandgestrahlten Griptape.

Das Design ist recht neutral und zeigt ein polynesisches Totem. Durch das Sandgestrahlte Griptape verleiht das Board dem Fahrer festen Grip, sodass dabei eine hohe Stabilität entsteht. Für Einsteiger oder Fortgeschrittene, welche ihr eigenes Board bereits gebrochen haben ist dieses optimal. Das komplette Board kostet ca. doppelt so viel. 

 

Preis: 69,95€  Mehr Erfahren*

Longboard Deck - Wo drauf muss man achten beim Kauf?

Vorab sei gesagt, dass es im Normalfall wesentlich günstiger ist sich ein komplettes Longboard zu kaufen. Jedoch kann sich der Kauf von Einzelteilen immer dann lohnen, wenn eine Komplettanschaffung eines Longboards für Dich zu teuer ist und Du lieber selber Hand ans Werk legen möchtest. Grundsätzlich gibt es mehrere Aspekte, welche es zu beachten gilt. Das wichtigste dabei ist die Größe und Breite des Longboard Decks, gefolgt von der Wheelbase (zu deutsch = Radstand) und dem Flex. Beim Flex wird unterschieden zwischen dem Stiff, Medium und dem Flexi - Je flexibler das Longboard Deck ist, desto besser kann man damit carven und cruisen. Für hohe Geschwindigkeiten empfiehlt sich ein Stiff- oder Mediumdeck, damit man nicht die Kontrolle durch Schwankungen des Decks oder dem Ausbrechen aus einer Kurve verliert. Des Weiteren unterscheidet man bei einem Longboard Deck die Form. Diese bestimmt den Halt auf dem Board und kann unterschiedliche Eigenschaften mit sich bringen. Einige Beispiele wären hierbei das Freeriding Deck, das Cruising Deck, das Carving Deck oder auch das allerseits bekannte Downhill Deck. Das Freeriding Deck eignet sich hervorragend für Slides und weitere Tricks. Dadurch ist das Board allerdings nicht sehr gut geeignet für das Downhillfahren. Die Klassiker unter den Decks sind das Carving- und Cruisingdeck - Sie haben die ursprüngliche Form der ersten Longboards und ähneln denen der Surfboards. In den letzten Jahren haben sie sich zu echten Allroundern entwickelt und sind so vielseitig nutzbar. Langes Pushen, kleinere Slides und das entspannende Cruisien durch die City sind nur einige Anwendungsbereiche, wofür dieses Longboard Deck nützlich ist. Wie der Name bereits preisgibt, ist das Longboard Deck "Downhill" für sehr hohe Geschwindigkeiten, einer hohen Stabilität und einem langen Auslauf bekannt. Zu den bereits genannten Longboard Deck Formen gibt es auch einige Decks Wölbungen. Die Häufigsten dabei sind die Flat- und Camber Wölbung. Die Flatboards haben dabei klassisch keine Wölbung und die Camberboards haben in der Mitte des Decks eine Wölbung, welche dem Longboard Deck mehr Flex gibt. Neuerdings kommen immer mehr die W-Konkave Decks in den Trend, dabei hat das Board von außen nach innen erst eine Neigung nach unten und in der Mitte eine Erhöhung. Dies dient zu besseren Stabilität, da sich der mittlere Bereich des Fußes so an das Board nahezu optimal anpasst. Ein weiterer Faktor beim Kauf von einem Longboard Deck ist das Material - Mittlerweile hat sich ein Standard etabliert, dass die meisten Decks auf Bambus oder kanadischem Ahornholz bestehen. Oftmals ist es allerdings auch der Fall, vor allem bei hochwertigeren Longboard Decks, dass weitere Materialien, wie Fiberglas verwendet werden, damit das Board stabiler ist und mehr Last tragen kann. Abschließend muss man dem hinzufügen, dass es sich sehr schwer gestaltet ein optimales Deck für die eigenen Fahreigenschaften zu erlangen, ohne dabei dich unterschiedlichen Boards ausprobiert zuhaben.Solltest Du aber mit aller Sicherheit wissen, welches Longboard Deck Du benötigst, und sich der Kauf dessen auch aus Deiner Sicht wirklich lohnt, wird der Nebeneffekt, das alle Einzelteile in der Summe teurer sein werden als wenn man das Longboard als Ganzes direkt neu kauft, keine nennenswerte Rolle mehr spielen.

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