Longboard Rollen

Longboard Rollen

Es gibt viele verschiedene Unterscheidungsmerkmale bei den Longboard Rollen (Wheels). Besonders die Größe der Rollen wirken sich stark auf das Fahrverhalten aus. Je härter die Rolle und desto größer diese ist, desto schneller kann das Longboard werden. Wichtig für die Stabilität ist ebenfalls der Hub, also die letztendliche Positionierung des Kerns in der Rolle. Zusätzlich ist zu beachten woraus das Material der Rolle besteht. Dieses kann den Verschleiß der Rolle und somit auch ihre Lebensdauer stark beeinflussen. Die Lip der Rolle, die nach einiger Zeit eher kantig ist führt zu schlechtem Fahrverhalten. Um mehr darüber zu erfahren haben wir für Dich ausführliche Bewertungen verfasst und unterschiedliche Rollen verglichen.

Unser Top Longboard Rollen!

Wir stellen Dir nun unsere Top-Empfehlung für ein Longboard Rollen vor. Die LED FunTomia® Longboard Rollen kommen im 4er-Pack inkl. ABEC-11 Mach1® Kugellager und Magnet Spacer und haben ein Durchmesser von 70mm. Bei einer Bestellung über Amazon kann man sich zwischen den schwarzen und weißen Longboard Rollen entscheiden.

Das Highlight der FunTomia® Longboard Rollen ist das LED-Design mit unterschiedlichen Farben, welche durch einen integrierten Dynamo erzeugt werden. Somit wird kein zusätzlicher Akku benötigt. Selbst höhere Geschwindigkeiten sind trotz des Dynamos keinerlei Probleme. Durch den Härtegrad 86A sind die LED Rollen optimal zum Freeriden, Dancing und leiches Silden. Somit bieten die Longboard Rollen einen guten Mittelwert für die Anwendungsbereiches des Cruisens und Sildens. Selbst höhere Geschwindigkeiten sind trotz des Dynamos keinerlei Probleme.

 

Preis: 28,98€  Mehr Erfahren*

Preis-/Leistungssieger in der Kategorie: Longboard Rollen

Die FunTomia® Longboard Rollen haben bei unseren Vergleichen den ersten Platz des Preis-/Leistungssiegers in der Kategorie: Longboard Deck errungen. Diese Longboard Rollen kommen ebenfalls von der Marke FunTomia® , wie die Rollen unserer Top-Empfehlung. Zu den normalen Rollen kommt zusätzlich das benötigte Werkzeug bei der Lieferung mit um die Rollen direkt montieren zu können.

Die 70mm Rollen mit dem Härtegrad 86A sind ähnlich aufgebaut, wie die LED-Rollen und überzeuge so vor allem beim Cruisen, Freeriding, Dancing und Silden. Der Grip der Longboard Rollen entspricht dem Durchschnitt, bei dem Preis kann man dabei allerdings nicht meckern.

 

Preis: 29,98€  Mehr Erfahren*

Longboard Rollen - Wo drauf muss man achten beim Kauf?

Die Longboard Rollen sind sehr wichtig für ein Longboard, denn ohne diese kann sich ein Longboard einfach nicht bewegen. Es gibt hierbei aber mehr zu beachten, als man es sich eventuell denken kann. Je nach Fahrertyp gibt es nämlich auch verschiedene Rollen, die sich an dem Fahrstil jeweils angepasst haben, weshalb somit auch nicht jede Rollen für jeden die sinnvollsten sind. Aber bevor ich Dir die verschiedenen Arten der Rollen näher bringe, komme ich erstmal zu den grundlegenderen Aspekten, die unabhängig von dem Typ der Rolle überall zu beachten sind. Die erste Basic, die zu beachten ist, ist die Größe der Rollen. Denn diese kann die Geschwindigkeit beeinflussen, die das Longboard maximal erreichen kann. Kleinere Longboard Rollen haben eine geringere Maximalgeschwindigkeit, größere Longboard Rollen eben eine größere Maximalgeschwindigkeit. Dies ist auch vergleichbar mit der Größe von Felgen bei einem Fahrrad. Aber neben der Größe spielt auch die Härte der Rollen eine wichtige Rolle. Weiche Rollen sind nämlich in ihrer Art etwas träge zu fahren, während harte Rollen gut für höhere Geschwindigkeiten geeignet sind. Auch hier kann an den Vergleich mit den Reifen eines Fahrrads machen oder die eines Autos. Was auch eine Rolle spielt, ist der Hub, also die Positionierung des Kerns in der Rolle. Diese hat auch gewisse Einflüsse auf die Fahreigenschaft des Longboards. Aber bevor wir nun zu den verschiedenen Arten der Longboard Rollen kommen, möchte ich Dir noch einen Aspekt vorstellen, der oft unterschätzt wird. Und zwar, aus welchem Material die Rollen bestehen. Eine Rolle kann theoretisch in allen Aspekten die absolut identischen Werte haben, aber aufgrund der verschiedenen Zusammensetzung des Materials (Polyurethan) jeweils schneller oder langsamer abnutzen. Dies beeinträchtigt natürlich, bei nicht optimaler Zusammensetzung der Materialien, die Nachhaltigkeit der Rollen. Und nun zum Schluss zu den verschiedenen Arten an Longboard Rollen, die ich ja bereits anfänglich angesprochen habe. Hierbei gibt es nur zwei grundlegende Unterschiede bei den Rollen. Die Grip-Rollen sind schärfer, kantiger und gerade. Diese sind gut geeignet für hohe Geschwindigkeiten (Downhill), aber auch für´s Slalom, Dancing oder LDP (Long Distance Pumping). Diese haben den Vorteil, dass man in scharfen Kurven nicht so schnell ausbricht wie beim zweiten Typ. So ist der bessere Seitenhalt gewährleistet. Die zweite Rollen-Art sind die Slide-Rollen. Das Einsatzgebiet dieser Rollen ist das Tech-Sliden und Freeriden. Durch die abgerundete Lip und der schmalen Lauffläche sind bessere Drifts möglich. Also das klassische Gegenstück zur Grip-Rolle. Somit kann man nicht ganz pauschal sagen, welche Longboard Rolle die beste von allen ist, das hat jeder für sich zu entscheiden. Falls Du dir nicht ganz sicher bist, welcher Fahrer-Typ Du bist, kannst Du dich hier [LINK] über die verschiedenen Fahrstile informieren, damit Dir die Entscheidung leichter fällt.

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